Großpolen und Pommern


Großpolen und Pommern

 

Tag 1:

Ankunft in Poznań/Posen. Abendessen und Übernachtung.

 

Tag 2:

Poznań/Posen – Spaziergang durch die Altstadt: Marktplatz, das Rathaus (eine Perle der Renaissance) mit seiner berühmten, kämpfenden Ziege; die Dominsel und ihre Kathedrale (im Kellergewölbe die Grabmäler der ersten polnischen Herzöge und Könige: Mieszko I. und Boleslaw der Tapfere). Gniezno/Gnesen – die erste Hauptstadt Polens und das älteste Bistum. Der Schutzheilige der Stadt ist der hl. Adalbert. Im monumentalen gotischen Dom fand die Krönung der ersten polnischen Könige statt. Im Presbyterium der barocke Silberschrein mit den Reliquien des hl. Adalberts. Besonders berühmt ist die sog. Gnesner Tür, die das Leben und den Märtyrertod des hl. Adalberts veranschaulicht. Sie war einst der Haupteingang zum Dom. Transfer in das Żniner Gebiet.

 

Tag 3:

Biskupin: Besichtigung der ältesten Siedlung der Stämme der Lausitzer Kultur. Schmalspurbahnfahrt auf der Strecke Biskupin-Wenecja. Besichtigung des Museums der Schmalspurbahn. Toruń/Thorn – Geburtsstadt von Nikolaus Kopernikus. Historisches Altstadtensemble mit seiner originalen mittelalterlichen Anlage, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Besonders sehenswert sind das Altstädtisches Rathaus, die Stadtmauer und Tore, die Ruine der Ordensburg sowie der Schiefe Turm.

 

Tag 4:

Weitere Spaziergänge durch Toruń: Besuch des Nikolai Kopernikus-Museums; berühmte Toruner Pfefferkuchen; Freizeit und Zeit für Einkäufe. Malbork/Marienburg: Besuch der Backsteinburg, einst Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ordens – größte mittelalterliche Bauanlage dieser Art in Europa. Transfer nach Gdańsk/Danzig.

 

Tag 5:

Hansestadt Gdańsk/Danzig: – Spaziergang durch die Altstadt: historische Langgasse und der Lange Markt; gotisches Rathaus; Neptunbrunnen (das Wahrzeichen Danzigs); der Artushof (eines der prächtigsten Bauwerke dieser Art in Nordeuropa); die gotische St. Marien-Kirche (die größte in Polen); das Lang Ufer, ein Teil des alten Danziger Hafens mit seinem typischen Mottlau-Kran; Denkmal der im Jahre 1970 gefallenen Werftarbeiter. Besichtigung des Domes in der Vorstadt Oliwa mit seiner Rokoko-Orgel/Orgelkonzert. Sopot/Zoppot - einem der ältesten Seekurorte Polens: Spaziergang entlang der Zoppoter Flanierstraße und der Seebrücke (sehr berühmte als die längste in Europa). Gdynia/Gdingen: Spaziergang in die Umgebung des Hafens; Besuch der südlichen Seebrücke mit Besichtigung des Segelschulschiffes „Dar Pomorza“.

 

Tag 6:

Elbląg/ Elbing: kurzer Spaziergang durch die wiederaufgebaute Altstadt. Schifffahrt auf dem Elbing-Osterode-Kanal – eines der wertvollsten Beispiele der bis heute erhaltenen alten Wasserwege (um die hohen Unterschiede der Ebenen zu überwinden, werden die Schiffe auf einen Schienenwagen verladen und mittels eines Schrägaufzuges zum nächsten Gewässer weiterbefördert, alle Geräte werden durch Wasserkraft angetrieben). Etwas Erholung am See.

 

Tag 7:

Transfer zum Bahnhof oder Flughafen in Gdańsk/Danzig.